Fachexpertise in der Bioökonomie

CO2-Bilanzierung der Pi Innovation Culture GmbH

Zunehmende Klimakatastrophen zeigen, dass es der Klimawandel ernst mit uns meint. Die PIC – Pi Innovation Culture GmbH möchte daher auch ihren Beitrag erbringen und in den nächsten Jahren klimaneutral werden. Um dieses Ziel zu erreichen, haben wir unsere Arbeitsweise und unsere Büroräume ganz genau unter die Lupe genommen. Die Basis unserer Bilanzierung sind eine Vielzahl an Studien, die genaue Zahlen für unterschiedliche CO2-Erzeuger berechnet haben. Anhand dieser Zahlen haben wir unseren CO2-Fußabdruck berechnet, welchen wir nun in den nächsten Jahren weiter verringern und ausgleichen möchten.

Unsere jährlichen CO2-Emissionen

Jährlich verursacht die PIC – Pi Innovation Culture GmbH ca 1.199 kg CO2.

Der größte Anteil unserer Emissionen entsteht im Bereich der Mobilität. 759 kg CO2 verursachen wir im Jahr durch den Weg zur Arbeit oder bei Dienstreisen. Um diesen Wert so gering wie möglich zu halten, nutzen schon viele Mitarbeiter:innen das Rad und fahren bei Dienstreisen mit der Bahn oder wenn es nicht anders geht, mit teilauto. Um langfristig klimaneutral zu werden, vergibt die PIC an jede:n Mitarbeiter:in einen Mobilitätszuschlag für den ÖPNV oder stellt Mitarbeiterräder von Swapfiets zur Verfügung.

Mit 332 kg CO2 nimmt unser Stromverbrauch ein Viertel unserer Emissionen ein. Aktuell bezieht das DBFZ – Deutsches Biomasseforschungszentrum, in welchem wir unsere Büroräume haben, ihren Strom aus konventionellen Quellen. In naher Zukunft wird hier allerdings auf erneuerbare Energien umgestellt.

Die restlichen 108 kg CO2 setzen sich zusammen aus Büromaterial, wie Papier und Drucker, sowie unserer Internetnutzung und Lebensmittel. Wir setzen auf klimaneutrale Cloud-Anbieter, kaufen umweltfreundliches Büromaterial von memo und trinken klimaneutralen Kaffee von Gepa, sodass wir in diesem Bereich unseren CO2-Fußabdruck schon deutlich senken konnten.

Einmalige Emissionen durch Büroausstattung

Die Gegenstände, welche wir bei unserer täglichen Arbeit verwenden, haben ebenso einen Fußabdruck. Unsere ganze Büroausstattung, bestehend aus Schreibtischen, Stühlen, Monitore, Notebooks, usw. hat in ihrer Herstellung ca. 2.988 kg CO2 verursacht.

Bisherige Einsparungen

Im Vergleich zu einer altherkömmlichen Lebens- und Arbeitsweise, bestehend aus nicht erneuerbarer Energien, Autofahrten und Lebensmittel aus konventioneller Herstellung, können wir jährlich bis zu 2573,18 kg CO2 einsparen.

BereichJährl. Einsparung CO2
Heizung468 kg
Weg zur Arbeit1.719,72 kg
Dienstreisen187,5 kg
Büromaterial1,5 kg+
Lebensmittel196,46 kg
Gesamt2573,18 kg

Potenzial

Durch die richtige Auswahl an Partnern und Produkten wirtschaften wir in einigen Bereichen schon klimaneutral. Um unser Ziel der Klimaneutralität zu erreichen, sind noch ein paar Stellschrauben zu drehen. Unsere Energieemissionen beispielsweise werden in den nächsten Jahren geringer, sobald das DBFZ auf erneuerbare Energien umstellt.

Der mittlere Teil des Balkens zeigt unseren aktuellen CO2-Verbrauch im Verhältnis zu einer konventionellen Lebens- und Arbeitsweise (rechts) und unserem möglichen Einsparpotenzial in den nächsten Jahren (links).

Im nächsten Schritt werden wir uns weiterhin mit der Reduzierung unseres CO2-Fußabdrucks beschäftigen. Die Emissionen, die wir nicht vermeiden können, werden wir beispielsweise durch Aufforstungsprogramme oder durch Investitionen in erneuerbare Energien ausgleichen.

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